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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete an der SIX-Börse einen deutlichen Volumenanstieg von 41,89 Millionen Aktien und wurde stabil bei CHF 0,817 gehandelt. Der Artikel analysiert die schwachen Fundamentaldaten des Unternehmens, darunter ein negatives EPS, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und tiefe Bewertungskennzahlen. Meyka AI gibt eine HOLD-Bewertung mit einem 12-Monats-Kursziel von CHF 1,50 ab, was einem Aufwärtspotenzial von 83,56 % entspricht, warnt jedoch vor einem hohen Risiko aufgrund der Verschuldung und empfiehlt, die Liquiditätssignale und regulatorischen Entwicklungen zu beobachten.
Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank, Michelle Bowman, und mehrere Gesetzgeber schlugen vor, die Schwellenwerte für die Bankenregulierung anzupassen, indem sie an das nominale BIP gekoppelt werden, um dem Wirtschaftswachstum und der Inflation Rechnung zu tragen. Die Änderungen würden sich auf die Kategorisierung der Banken und die Aufsichtsanforderungen auswirken, wobei die Schwellenwerte für Banken der Kategorie IV von 100 Milliarden US-Dollar auf 140 bis 150 Milliarden US-Dollar angehoben werden könnten. Die Vorschläge zielen darauf ab, einen differenzierteren Regulierungsansatz zu schaffen, der Geschäftsmodelle und Risikoprofile berücksichtigt, anstatt sich ausschließlich auf die Größe der Vermögenswerte zu stützen.
Das Haushaltsdefizit Indonesiens belief sich 2025 auf 2,92 % des BIP und war damit das höchste seit über zwei Jahrzehnten und nahe an der gesetzlichen Grenze. Grund dafür waren geringere Einnahmen aufgrund sinkender Rohstoffpreise und hohe Ausgaben für Sozialprogramme, darunter eine Initiative für kostenlose Schulmahlzeiten in Höhe von 6 Mrd. USD und fiskalische Konjunkturmaßnahmen in Höhe von 6,6 Mrd. USD. Die Steuereinnahmen wurden durch Probleme mit der Steuersoftware und hohe Rückerstattungen beeinträchtigt, während die Ausgaben die Schätzungen zur Jahresmitte überstiegen. Die Regierung geht davon aus, dass das Defizit 2026 durch eine verbesserte Steuererhebung und bessere Wirtschaftsaussichten auf 2,68 % des BIP sinken wird.
Eine Analyse der Überwachung durch den IWF von 2008 bis 2023 zeigt eine ungleiche Behandlung der Militärausgaben in den verschiedenen Ländern, wobei die Berichterstattung zwischen den fortgeschrittenen Volkswirtschaften und den von Konflikten betroffenen Ländern erheblich variiert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Diskussion über die makroökonomischen Auswirkungen uneinheitlich ist, dass es Bedenken hinsichtlich der Transparenz der außerbudgetären Verteidigungsfinanzierung gibt und dass es schwierig ist, die Vorrechte der nationalen Sicherheit mit der Bewertung der finanziellen Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen.
Die Federal Reserve Financial Services gab bekannt, dass sie ab dem 14. Januar 2026 wieder Penny-Einzahlungen von Banken und Kreditgenossenschaften annehmen wird, um den Umlauf von Pennys für kommerzielle Aktivitäten besser zu unterstützen. Diese Maßnahme geht auf frühere lokale Lagerengpässe zurück und zielt darauf ab, den Penny-Fluss zu überwachen, um festzustellen, ob erweiterte Bestelloptionen realisierbar sind, insbesondere da die Penny-Produktion eingestellt wurde. Die Federal Reserve fungiert als Vertreiber für die US-Münzanstalt, liefert jedoch keine Münzen direkt an Unternehmen oder Verbraucher.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag von Prosperity Bancshares, Inc. auf Übernahme von Southwest Bancshares, Inc. und indirekte Übernahme von Texas Partners Bank genehmigt. Dies stellt eine bedeutende Konsolidierung im Bankensektor in Texas dar, die die behördliche Genehmigung erhalten hat.
Für die japanische Tourismusbranche wird für 2026 ein Rückgang der ausländischen Besucher um 3 % erwartet, wobei die Prognosen aufgrund des Rückgangs des chinesischen Tourismus infolge der politischen Spannungen zwischen Japan und China auf 41,4 Millionen Reisende sinken. Die chinesische Regierung hat ihren Bürgern von Reisen nach Japan abgeraten, was sich trotz einiger positiver Entwicklungen in anderen Bereichen wie dem Medizintourismus und regionalen Attraktionen auf den Tourismussektor auswirkt.
Nivalion hat Kevin Vonwil zum Partner und Leiter Investor Relations für die Schweiz und Liechtenstein ernannt. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit, darunter eine langjährige Tätigkeit bei der Partners Group. Vonwil wird sich auf die Kapitalbeschaffung konzentrieren und institutionellen Anlegern den Zugang zu Prozessfinanzierungen als unkorrelierte Anlageklasse erleichtern.
Der Gesundheitssektor startet mit starker Dynamik ins Jahr 2026, da politische Klarheit in den USA, verbesserte Bewertungen und strukturelle Wachstumstreiber attraktive Investitionsmöglichkeiten schaffen. Biopharmazeutische und Medizintechnikunternehmen verzeichnen ein erwartetes jährliches Gewinnwachstum von 15 %, während Schwellenländer wie China und Indien zu Innovationszentren werden. Trotz starker Fundamentaldaten wird der Sektor mit einem Abschlag von 13 % gegenüber dem Gesamtmarkt gehandelt, was Anlegern eine Chance bietet.
Das Multi-Family-Office Novum Partners hat sein Team in Zürich durch die Einstellung von Janic Frölicher, Mitbegründer von Backbone Ventures, als Senior Banker erweitert. Mit dieser Ernennung wird das Unternehmen um Venture-Capital-Expertise erweitert, um Unternehmerfamilien im deutschsprachigen Europa mit unabhängigen Beratungsdienstleistungen besser bedienen zu können. Damit setzt das Unternehmen seine organische Wachstumsstrategie und seine regionalen Expansionspläne fort.

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